Ein Solostück von Duncan Macmillan



Termine


Fr 29.10. um 20.00 Uhr

So 28.11. um 17.00 Uhr


Preis C




Ein Solotheater mit allen kleinen und großen Problemen des Lebens: Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist:


1. Eiscreme

2. Wasserschlachten

3. länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen

4. die Farbe gelb...


Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest (und nicht bloß die Rechtschreibfehler korrigiert), dass ihre Depression aufhört und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut. Nicht jetzt, nicht später, als man selbst erwachsen ist, verliebt und vielleicht sogar über eigene Kinder nachdenkt. Immer wieder gibt es Abstürze, peinliche Situationen und Verletzungen. Nur die Liste ist im Lauf der Jahre angewachsen und nähert sich der Million:


999997. Das Alphabet

999998. Unpassende Songs in gefühlvollen Momenten

999999.  ...



„Duncan Macmillan hat „einen lebensbejahenden Monolog über ein todernstes Thema geschrieben, hinreißend, herzergreifend und gänzlich unsentimental … All das Schöne ist sogar ein umwerfend komisches Stück über Depression – und womöglich eines der komischsten Stücke überhaupt“ (The Guardian).


„Unter Einbindung des Publikums, das durchgängig kleinere Rollen übernehmen muss, „verwandelt Macmillan mit leichter Hand angebliche Schreckgespenster in Glücksfälle“ (The New York Times) und „findet das perfekte Gleichgewicht zwischen dem, was einen am Leben verzweifeln lässt, und dem, was es so wunderbar macht“ (The Independent).



Spieldauer ca. 70 Minuten ohne Pause



Mitwirkende




Inszenierung und Darsteller - Ansgar Wilk



Pressestimmen




„Der Sockenhund will auch was sagen

Ansgar Wilk glänzt im Stück "All das Schöne" im Hoftheater mit umwerfender Improvisationskunst ... Diese wunderbare, inspirierende Liste ist sozusagen die Begleitmusik zu all dem Schönen, Bemerkenswerten, Berührenden, Nachdenklichen und manchmal Erschreckenden zu all den Erkenntnissen und ab und an gut getarnten Weisheiten, die der Autor seinem fabelhaften Darsteller in den Mund gelegt hat. ... ,All das Schöne‘ hilft auf unnachahmliche Weise dieses Tabu [das Thema Depression] aufzubrechen, ist eine echte Lehrstunde und tausendmal besser als jeder Ratgeber. Das macht dieses Solotheater und den hinreißenden Ansgar Wilk so sehenswert.“ (Süddeutsche Zeitung)


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„Schon die erste Premiere ist ein Volltreffer

Einen unglaublich schönen Abend hat Ansgar Wilk seinem Publikum im Hoftheater Bergkirchen bei der ersten Premiere der neuen Spielzeit beschert. .... Wilk gelingt es mit Einfühlungsvermögen und guter Laune, geschickt 70 Minuten lang die Zuhörer mit einzubeziehen und zum Lachen zu bringen... Ihm ist es jedenfalls hervorragend gelungen, so wie es sein Wunsch war, ,etwas Gemeinsames zu gestalten und dem Publikum ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern‘.“ (Dachauer Nachrichten)


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Fotos

 

ALL DAS SCHÖNE

SPIELZEIT 2021/2022