Louise Hamilton ist siebzehn, chaotisch, rotzfrech - und hochschwanger. Und damit bringt sie die wohlgeordnete Welt des dreißigjährigen Spießbürgers George Clark gründlich durcheinander. Im ausgelassenen Hick-Hack entdeckt sie doch, wie schön wirkliche Zuwendung sein kann. Und George lernt, dass nach seinem Ehedebakel so etwas wie Liebe doch noch möglich ist... Ein Bühnendauerbrenner über die alte Geschichte von der Liebe und den Gegensätzen.



Spieldauer: 2 Stunden inklusive Pause



Mitwirkende




Louise Hamilton - Helena Schneider

George Clark - Patrick Brenner

Jimmy - Jonathan Kramer/Tobias Zeitz


Inszenierung - Herbert Müller

Bühnenbild und Kostüme - Ulrike Beckers

Regie- und Ausstattungsassistenz - Jonathan Kramer




Pressestimmen




„Absolut abgefahren

Da prallen Welten aufeinander. Deren Protagonisten liefern sich hitzige, zum Brüllen komische Wortgefechte... Es ist faszinierend, als Zuschauer mitzuerleben, wie sich die Dinge und die Persönlichkeiten dieser drei Figuren entwickeln. Das ist den drei jungen Darstellern zu danken, die den Stereotypen mit ihrem lebendigen, begeisterten und begeisternden Spiel einen unverwechselbaren Charakter geben. Helena Schneiders Louise ist unbekümmert, aufmüpfig, unverblümt und will ihre Träume wahr machen. Doch erst einmal erkennt sie, welche Träume sie überhaupt hat. Patrick Brenner geht völlig in der Rolle des George auf. Seine Mimik und Gestik sagen mehr als tausend Worte. Ein Zucken der Mundwinkel hier, ein Heben der Augenbrauen da - und die Zuschauer wissen, was in dem zwanghaft höflichen Menschen vorgeht, der noch so jung ist und doch irgendwie mit dem Leben abgeschlossen hat. Mit solchen Problemen plagt sich Jonathan Kramers Jimmy nicht. Ist der doch von Beruf Lebenskünstler und einer, der gerne eine große Lippe riskiert, aber im Grunde ein Weichei ist. Bloß keinen Stress ist seine Devise. Dieses Trio spielt überzeugend und überzeugt seine begeisterten Zuschauer mit stressfreier Unterhaltung auf hohem Niveau.“ (Süddeutsche Zeitung)


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„Absurdes mit ernstem Unterton

Wenn das kein Renner wird: ,Bleib doch zum Frühstück‘ heißt der urkomische Bühnendauerbrenner... Die Komödie mit bis ins Absurde gesteigertem Humor und erstem Unterton hat Herbert Müller für das Hoftheater Bergkirchen mit drei jungen Nachwuchsstars spritzig und frech inszeniert. Das Premierenpublikum hat sich am Pfingstsamstag vom ersten Moment an köstlich amüsiert und honorierte die glanzvolle schauspielerische Leistung der Darsteller mit tosendem Applaus. (Münchner Merkur)




Fotos


 

BLEIB DOCH ZUM FRÜHSTÜCK

Termine


Fr 21.12. um 20.00 Uhr

Fr 11.1. um 20.00 Uhr

Sa 23.3. um 20.00 Uhr


Preis C

Eine Komödie von Gene Stone und Ray Cooney

SPIELZEIT 2018/2019