Servus Bergkirchen!

Der Festspielsommer im Landkreis Dachau



Der Zerrissene

Eine Posse mit Gesang von Johann Nestroy

Musik von Adolf Müller, Franz Schubert, Johann Nepomuk Hummel

und anderen Komponisten des Wiener Biedermeier

Für das Hoftheater Bergkirchen bearbeitet von Herbert Müller



Termine


Mi 28.7. um 20.00 Uhr Ausverkauft

Do 29.7. um 20.00 Uhr Restkarten

Fr 30.7. um 20.00 Uhr Ausverkauft

Sa 31.7. um 20.00 Uhr Ausverkauft


Di 3.8. um 20.00 Uhr (Zusatzvorstellung wegen der hohen Nachfrage)

Do 5.8. um 20.00 Uhr

Fr 6.8. um 20.00 Uhr Restkarten

Sa 7.8. um 20.00 Uhr Ausverkauft


Spielort

Open Air - Amphitheater vor der Halle des TC Lauterbach

(bei schlechtem Wetter in der Halle)

Am Kreuzweg 6

85232 Bergkirchen-Lauterbach



Preise

30.- / 28.- Senioren* / 24.- € Ermäßigt


Kartenreservierung

08131/326 400 oder mail@hoftheater-bergkirchen.de




„Zerrissen“ ist der reiche Kapitalist, Herr von Lips, er hat nichts als Langeweile; der Schlosser Gluthammer dagegen hat nichts als Geldsorgen. Um seinem Leben ein bisschen mehr Spannung zu geben, beschließt Herr von Lips, die erste Frau, die ihm heute begegnet, zu heiraten. Es ist Madame Schleyer, die einst treulose Mathilde des Gluthammer! Im handgreiflichen Streit um sie stürzen Lips und Gluthammer in einen Bach. Jeder der Beiden rettet sich und versteckt sich vor der Justiz auf einem Bauernhof, denn beide halten sich für den Mörder des anderen - ein urkomisches Verwechslungsspiel beginnt in einer der berühmtesten Possen des österreichischen Dichters und Komödianten Johann Nestroy.


Spieldauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten inklusive Pause



Mitwirkende




Herr von Lips, ein Kapitalist des 19. Jahrhunderts - Ansgar Wilk

Madame Schleyer, eine Witwe auf neuerlicher Suche - Julia Rieblinger


Hanna von Stifler, eine Dame der Gesellschaft in Hosen - Jessica Dauser

Hanna von Sporner, Reiterin - Annalena Lipp

Hanna Wixer, Freundin des Lips und Sopran - Annette Thomas


Gluthammer, ein Schlosser, ehemals Marchandmode - Tobias Zeitz

Krautkopf, Pächter auf einem Landgut des Herrn von Lips - Jürgen Füser

Kathi, seine Anverwandte - Sarah Giebel

Ein Diener, ein Knecht und Justitiar Staubmann - Herbert Müller


Ein Schubert-Hummel-Quintett mit Susanna Morper - Violine, Eugen Tluck - Viola, Michelle Keller - Violoncello, Martin Ziegenaus - Kontrabass und Petra Morper - Klavier




Inszenierung und Stückbearbeitung: Herbert Müller

Musikalische Leitung: Petra Morper

Bühnenbild und Kostüme: Ulrike Beckers

Choreographie: Annalena Lipp

Bühnentechnik: Stefan Thomas, Ingo Thomas, Frederike Hartung*

Regieassistenz und Produktionsmitarbeit: Frederike Hartung und Johannes Heubner*




  1. *Bundesfreiwilligendienst Kultur



Pressestimmen




„Und ewig lockt das Geld

...Warum Nestroy? Diese Frage kann sich nur stellen, wer das Faible von Hoftheater-Chef Herbert Müller für den genialen Dichter und Komödianten noch nicht kennt. Hat doch Nestroy nur zu gerne die eher dunklen Seiten der spießbürgerlichen Biedermeier-Gesellschaft entblößt und sie - gezwungen durch die strengen K.u.k-Zensur - in nur äußerlich harmlos daher kommenden Possen verarbeitet. Was wiederum für Herbert Müller eine Steilvorlage ist, der gerne, gut und oft diverse alte Schinken bearbeitet und gründlich entstaubt. So auch in diesem Fall... dieser Zerrissene ist echtes Sommertheater: Herrliche, aufwendige Kostüme und ein Bühnenbild inklusive röhrendem Hirsch von Ulrike Beckers sind der Background für eine lebens-, lustige und leidenschaftspralle Geschichte voll bemerkenswerter - und manchmal gar nicht so lustiger - Sprüche...“ (Süddeutsche Zeitung)


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„Turbulentes, temporeiches Spektakel: Eine rundum begeisternde Premiere

Für das Hoftheater Bergkirchen hat Theaterleiter und Nestroy-Liebhaber Herbert Müller das Stück bearbeitet, witzig inszeniert mit bissigen aktuellen Bezügen zur Politik, einem ironischen Blick auf die Schauspielzunft und die derzeitige geringe Wertschätzung der Kunst... Die begeisterten Zuschauer fühlten sich bestens unterhalten in der zweistündigen, mit Ironie und derben Sprüchen in Mundart gespickten Darbietung über menschliche Schwächen und bedankten sich mit lang anhaltendem Beifall für die schwungvolle Aufführung, die Spielfreude des Ensembles und den Einfallsreichtum der Inszenierung.“ (Dachauer Nachrichten)


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Servus Nestroy! - Der Podcast zum Stück




Frederike Hartung und Johannes Heubner, die beiden Bundesfreiwilligendienstleistenden Kultur aus der Spielzeit 2020/2021, veröffentlichen im Rahmen ihrer eigenständigen Projektarbeit des Freiwilligenjahres ihren gemeinsamen Podcast zu Johann Nestroy, seiner Zeit, seinen Stücken und allerlei nützem und unnützem Wissen.



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Fotos


































































































Wir bedanken uns herzlich bei unseren Sponsoren




 

DER ZERRISSENE

SPIELZEIT 2020/2021